Tagestour 2017


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Am vergangenen Samstag starteten sieben Fun-Bike Krieger zu früher Stunde in Richtung Taunus, um eine der gewaltigsten Erhebungen in naher Umgebung zu erklimmen – den Feldberg. Es ist anzunehmen, dass es sich dabei nur im die üblichen Verdächtigen handeln kann. Unter ihnen befanden sich: Der stellvertrende Vereins-Häuptling Uwe, Geburtstagskind Rocky, Baron Ulrich von Bechlingen, Feuerwehr-Adler Stephan, Lars der Reiter und Bändiger des stählernen Pferdes, Mr. Floorstone und Meister der Münze Björn.

Nachdem die Rauchzeichen des Medizinmannes nicht gesichtet werden konnten, ging es mit leichter Verspätung in die Schlacht um den „Col du Feldberg“. Mit moderatem Tempo wurde zunächst das Weiltal durchquert. Bei bestem Wetter und schönen Wegen wuchs die Truppe trotz ihrer Heterogenität zusammen und bildete eine harmonische Gemeinschaft. Es ist eben von Vorteil, wenn auf einen großen Fundus an körperlichen sowie kognitiven Fähigkeiten zurückgegriffen werden kann.

Auf dem Gebirgsmassiv angekommen erwartete die Krieger eine Überraschung. Wie abgesprochen wartete Bündnispartner Christian Horstmann mit Verstärkung und versprochener Verpflegung im Gepäck, die von Gummibärchen über Kekse und Schokolade alles enthielt, was das Herz begehrt. Zudem hatten auch Hanni und Herbert den steilen Weg auf sich genommen, um zu einem erstklassigen Support beizutragen. Eine starke Gruppe zeichnet sich eben maßgeblich durch Zusammenhalt und Verlass aus, auch wenn man sich noch im Heilungsprozess befindet und die Wunden aus der letzten Schlacht noch nicht abgeklungen sind. Vielen Dank für euren Verdienst!


Nach einer ordentlichen Pause ging man wieder zur Tagesordnung über und visierte das nächste Ziel an. Über schmale und verwurzelte Wege sollte es über die Saalburg bis hin nach Butzbach gehen. Von Herberts Blitzlichtgewitter auf der Feldbergabfahrt angetrieben, gingen die Krieger zum Vernichtungsfeldzug zahlreicher Höhenmeter über. In den eifrigen Rausch von vertikaler Höhenmetervernichtung versetzt, spaltete sich die Gruppe durch einen ungewollten Hinterhalt auf. Nach einer kurzen Wiederfindungsphase wurde die Fahrt wieder aufgenommen und die Wetterau, das nächste Zwischenziel, über feinste Wege, die hohes technisches Können abverlangen, erreicht.


80 Kilometer und etliche Höhenmeter jenseits der Tausendermarke waren nun bezwungen und ein weiterer Zwischenstopp in Ober-Mörlen lag an. Wie nicht anders zu erwarten, wurden auf der Jagd Mettbrötchen und Kaffeestückchen erbeutet, sodass die Truppe reichlich gestärkt ins letzte Drittel starten konnte. Nachdem der Hausberg bei Butzbach erklommen war, orientierte man sich in Richtung Waldsolms, um einen direkten Anschluss an die heimischen Gefilde herzustellen.

Selbstverständlich hinterlässt ein solcher Kampf Spuren, sodass sich einige Krieger auf der Rückreise auskoppelten. Dies war jedoch nicht tragisch, da sie nach einer anständigen Wäsche der Siegesfeier in der Hochburg Niedergirmes beiwohnten. Auch wenn man sich am Ende seiner Kräfte befindet, sind immer noch Rücklagen vorhanden, um sich die zuvor hart verdienten Koteletts, Steaks und Würstchen zu gönnen.

Der Vorstand bedankt sich für eure Teilhabe am Vereinsgeschehen und für eine schöne Zeit und gemeinsame Erlebnisse, sowie die Organisation durch Philipp und Uwe und die Bereitstellung der Lokalität und Verpflegung bei der Siegesfeier.


Sportliche Grüße und Kette rechts

Euer Philipp

 

(Veröffentlicht am: 12.06.2017 um 10:20 Uhr)